bu_home02

 

bu_pools03

bu_sauna03

bu_whirlpool03

bu_garten03

bu_kontakt03

bu_impressum03

Der Aufstellungsort

Ideal ist ein schattenfreies und windgeschütztes Grundstück. Natürlich können Sie Ihr Becken auch direkt am oder selbst im Haus einbauen lassen.

Die Montage im Freien

Das Schwimmbecken wird in eine vorbereitete Baugrube auf ein Betonfundament gesetzt.

Die Größe der Grube

a)Wird das Becken als Fertigbauteil geliefert, muß die Grube umlaufen 25 cm größer als das Becken selbst sein. Das Becken wird dann lediglich aufgestzt.

b) Wird das Becken vor Ort komplettiert, so muß die Grube umlaufend 50 cm größer als das Becken selbst sein, da mehr mehr Platz für die Arbeit am äußeren Beckenrand benötigt wird.

Die Tiefe der Grube

Die Tiefe der Grube ergibt sich durch die Beckenhöhe zuzüglich des Betonfundamentes, um einen ebenerdigen Ablschluss des Beckenrandes mit dem Rasen oder der Pflasterung zu bekommen.

Grundsätzlich sollten Sie einen Baufachmann zu Rate ziehen. Dieser wird Ihnen Auskunft über Bodenbeschaffenheit und Grundwasserstand geben und Sie auf ggf. erforderliche Grundwasserabsenkungsmassnahmen hinweisen.

 Wir empfehlen, eventuell auftretendes Grundwasser direkt neben dem Pool über einen automatischen Pumpschacht bzw. wenn möglich, über eine Dränage zu entsorgen.

Das Betonfundament

Sie benötigen eine armierte Betonplatte, welche in der waagerechten Ebene Toleranzen von max. 0,5 cm haben darf. Die Oberfläche muss ausgesprochen plan sein und darf keine Unregelmässigkeiten aufweisen.

Abhängig von den Eigenschaften Ihres Untergrundes empfehlen wir eine Stärke von mindestens 15 - 25 cm mit mindestens einem Armierungsnetz. Auch hier sollten Sie unbedingt einen Baufachmann zu Rate ziehen.

Falls der Pool einen Bodenablauf erhalten soll, ist die Bodenplatte mit einem Gefälle mit 1-2 cm von der Beckenkante zum Bodenablauf zu neigen.

Bevor das Becken auf das Fundament gesetzt wird, wird ganzflächig ein Fließteppich auf dem Beton ausgelegt. Dieser soll die letzten Unebenheiten ausgleichen und dient gleichzeitig zur Isolation.

Die Beckenaussenseiten werden zunächst mit einer Folie belegt und anschliessend wird die Isolation aus 2-3 cm starken Styroporelementen eingefügt.

Jetzt wird die Wassertechnik und die Zubehörtechnik angeschlossen. Hierzu gehören Skimmer, Pumpe, Beleuchtung oder aber auch Zubehör wie Gegenstromanlage und Wassererwärmung.

Neben der entsprechenden Verrohrung von Wasserzulauf und -Ablauf werden jetzt auch die Elektroanschlüsse gelegt.

Der Anschluss der Erdung, der Einbau von Schutzschaltern und Elektroeinrichtungen sowie der Pumpenanschluß sind unbedingt einem Fachmann zu überlassen.

Bau der Stützwände

Für die dauerhafte Stabilität des Beckens ist eine Abstützung der Beckenwände unerlässlich. Wir empfehlen ein Magerbetongemisch mit 20 bis 25 cm Wandstärke, umlaufend zum Becken.

Bevor diese Arbeiten ausgeführt werden, müssen die Seitenwände durch Stützen in Form gebracht werden. Diese Arbeiten sind erforderlich um eine exakte Formgebung zu gewährleisten.

Darauf wird das Becken bis zu 30 cm hoch mit Wasser befüllt. Erst dann darf in gleicher Höhe vorsichtig Magerbeton zwischen Schalung und Beckenrand gegeben werden!

Jetzt muss der Beton zunächst 24 Stunden ruhen! An den darauffolgenden Tagen werden dann erneut 30 cm Wasser zugeführt und anschliessend wiederum Beton in gleicher Höhe.

Diese Verfahrensart wird wiederholt, bis das Becken vollständig verschalt ist.


Technische Änderungen in Form und Ausstattung vorbehalten!

Partnerlinks: www.habo24.de www.ha-bo.de www.arctic-sauna.de www.stahlwandbecken24.de www.stahlmantelbecken24.de www.poolreiniger24.de